Menschen, die auf dem Fußboden liegen. Ich blicke nach rechts. Auch hier verbundene Köpfe... Dahinter steht ein weißgekleidet®r Mann, und dann kommt eine Tür.
Ich sehe den Mann an und er mich. In den Händen hält er ein blitzendes Kästchen. Er kommt auf mich zu. Ist das nicht Bogdan?
„Bogdan!“ rufe ich und falle auf die Decke zurück. Ich begreife nichts. Mein Kopf ist von einem heißen Nebel erfüllt, ich kann hören, wie mein Herz pocht.„Bog- dan...“, wiederhole ich.
„Still, still, sei ruhig“, raunt es neben mir.
„Bogdan, wo sind wir?“
„Gleich, gleich, warte doch.“ Kühle Finger berühren meine Stirn.
„Trinken.“
Etwas Kaltes wird gegen meine Lippen gepreßt— ich trinke. Dann schlucke ich eine Tablette. Über meinem Kopf krachen Schüsse, und ich höre Schreie. „Bogdan...“
„Du nicht sprechen, schlaf, du im Kohlenkeller, im Kesselraum. Hörst du?“
„Es wird geschossen...“
„Es wird geschossen, wir kämpfen schon zwei Tage mit diese SS-Männer.“
„Mit den SS-Männern?... Unsere Leute?... Und schon zwei Tage?“
„Ja. Aber du schlafen, Kostja, ich habe keine Zeit für lange sprechen.“
Er geht fort. Die Schüsse ertönen ganz in der Nähe. Jetzt ist mir alles klar- unsere internationale Brigade kämpft. Die Kameraden haben mich gerettet.
Ich richte mich wieder auf. Ich beiße mir auf die Lippe und krieche bis zum Ausgang. Dort bleibe ich auf dem
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