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Schwärze. Ringsum Schwärze, aber mitten darin ist ein blaues Himmelsquadrat. Blau hat seine Tönungen: Es kann grünlich, stählern und sogar goldig schimmern. Das hier ist weißlich. Sie ist weißlich, diese Bläue in dem breiten Himmelsquadrat.
Die Bläue, das Quadrat. Was ist das? Was bedeutet das alles? Wo bin ich? Ist denn das überhaupt noch mein„Ich“? Bin ich denn noch am Leben? Ich versuche mich zu bewegen. Es tut schrecklich weh. Ja, ich lebe! Ein Wunder!
Ich möchte mich hochrichten, aber mein Kopf fällt kraftlos herab. Da wälze ich mich vorsichtig auf den Bauch- es tut so weh, daß mir schwarz vor den Augen wird. Mit Händen, die schwer wie Blei sind, stemme ich mich von etwas Weichem ab und ziehe meine Knie an. Ich ruhe mich ein paar Sekunden aus, dann stemme ich mich wieder hoch, und nun hocke ich auf allen vieren. So ist es schon besser. Ich werfe einen Blick nach links. Da ist etwas Weißes und auf dem Weißen etwas Rotes, und das röchelt. Was ist das?
Plötzlich kracht es über meinem Kopf. In das Krachen hinein ertönt schnell aufeinanderfolgendes kurzes Knallen. Irgend etwas zersplittert, prasselt herab, stürzt zu Boden... Das sind doch Schüsse! Ja, natür- lich sind das Schüsse!... Woher kommen sie? Wo bin ich?!
Ich drehe mich wieder nach links und blicke mich um. Das Weiße mit dem Roten erweist sich als ein verbundener Kopf: Das Weiße ist Mull, das Rote durchsickerndes Blut. Ich sehe noch mehr Köpfe, Nasen, Ohren, die Wände eines halbdunklen Raumes,
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