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Jen Rand des
von Messer-
ir auf. Eine Shandelten nkbarkeit a0.
vielleicht
Sie
„Jawohl, das bin ich“, sagt er kurz.„Antworte auf meine Frage.“
Mir ist sehr froh zumute. Mein Kopf kommt wieder in Ordnung, meine Gedanken auch. Wahrscheinlich ist unsere Sabotage entdeckt worden. Sicher ist das so. Also haben Iwan Michailowitsch, Valentin, Heinrich und all die anderen gar nichts mit dieser Sache zu tun, sie sind in Freiheit, das heißt im Lager. Natürlich haben sie schon erfahren, daß ich verhaftet bin. Ich bin allein. Aber sie sind es nicht...
Hoffnung, Hoffnung, die schon gestorben war, steigt aus unbekannten Tiefen wieder in mir auf. Es kann doch noch sein, daß ich am Leben bleibe, ich muß nur Zeit gewinnen, die Genossen können mich befreien, sie werden mich bestimmt befreien, wenn es mir ge- lingt, Zeit zu gewinnen.
Die Hoffnung ist wieder erwacht. Und sofort beginne ich einen stumpfen, bohrenden Schmerz im Kopf, in der Brust und in Armen und Beinen zu spüren. Es ist qualvoll.
„Ich warte“, sagt der Offizier laut.
„Ich weiß nicht, wer mich empfohlen hat“, antworte ich. Ich weiß es tatsächlich nicht.
„Gut“, sagt der Gestapomann.„Die zweite Frage: Wie waren die Beziehungen zwischen dem Kapo Sumpf und dem Obermeister Flink?“
„Schlecht.“
„Weswegen?“
„Der Obermeister schlug die Häftlinge, wenn sie nicht gut gearbeitet hatten, und der Kapo Sumpf versuchte ihm zu beweisen, daß nur er und der Kommando- führer das Recht hätten, zu schlagen.“
Der Untersuchungsrichter runzelt befremdet die Stirn und blickt in sein Notizbuch.


