I,„es ist Tat- existiert, die
snahmslos zu
ihrung dieses
vieler Tausend Menschenleben. Was für Möglichkeiten
haben wir?“ Ich bitte Iwan Michailowitsch leise, nicht so schnell zu sprechen. Er nickt mit dem Kopf. „Wir haben“, führt er aus,„zwölf nationale Kampf- gruppen mit insgesamt zweitausend Mitgliedern. Wir besitzen sechzehn Revolver, dazu zweihundert Patro- nen, acht Handgranaten, entsprechend der Zahl der Wachttürme, und fünfundvierzig Flaschen mit Benzin. Außerdem haben wir vom Kesselraum einen unter- irdischen Gang zum zentralen Wachtturm gegraben und ihn vermint. Wir haben, wie ihr wißt, auch unter den Soldaten der Garnison unsere Leute, sogar in der politischen Abteilung der Kommandantur arbeitet ein Mann für uns. Wir werden rechtzeitig vom Beginn der Aktion benachrichtigt werden.” Ich übersetze, meine Worteüberstürzen sich-ich möchte so schnell wie möglich alle an meiner Freude teilhaben lassen. Kukuschkin räuspert sich, dann sagt er:„Wir schlagen vor, folgendermaßen zu verfahren: Bei Erhalt der Nachricht führen die Kommandeure der Kampf- gruppen ihre Leute hinaus. Gruppen, die mit Grana- ten und Brennstoffflaschen ausgerüstet sind, beziehen Posten an den Fenstern gegenüber den Wachttürmen. Die Stoßgruppe des Kesselraums begibt sich mit drei Revolvern und Benzinflaschen auf die Außentreppe. Das Signal zum Angriff ist die Sprengung des zentralen Wachtturms.“
Ich übersetze. „Gruppen mit Granaten überwältigen die Wachtposten
auf den Türmen. Die sowjetische Gruppe greift durch eine Bresche in der Wand die Wache der Kleider- kammern an. Diese Gruppe wird von den Tschechen “ unterstützt. Die Polen gehen gegen die Wache des
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