hatte, aus dem Kriegsgefangenenlager bei Pskow zu fliehen, in das man mich schon im Frühjahr 1942 ge- steckt hatte, zusammen mit vielen anderen Zivil- personen, die auf bloßen Verdacht hin verhaftet worden waren. Alle meine Versicherungen, daß ich erst sieb- zehn Jahre alt sei und infolgedessen noch gar nicht in der Armee gewesen sein könne, waren vergeblich
gewesen.
Oleg und Viktor lernte ich erst während des Trans- portes kennen. Wir sind gleichaltrig und freundeten uns rasch an. Viktor kommt aus Charkow, Oleg aus Odessa. Beide beendeten wie ich kurz vor Kriegs- ausbruch die Oberschule, und beide träumten davon, zu studieren. Sie machten mich sofort mit Reschin bekannt, einem hageren alten Mann mit langer Nase, der Professor der Medizin in Dnjepropetrowsk war, und ein wenig später auch mit Broskow, einem dünnen, sehr nervösen Menschen von etwa dreißig Jahren. Broskow macht kein Hehl daraus, daß er Offizier einer Fallschirmjäger-Einheit war und daß er, wenn er nicht verschüttet worden wäre, niemals das Unglück gehabt hätte, hinter Stacheldraht zu geraten.
Die Invaliden, die bei dem Waggon stehengeblieben sind, werden nicht aufgerufen, sondern nur gezählt, und dann gibt man ihnen zu unserem Erstaunen den Befehl, zum Autobus zu gehen. Es sind zehn Mann. Ihre Krücken stampfen auf die Steine, leere Ärmel baumeln hin und her. Als letzter klettert ‚Alexei Iwanowitsch in den Wagen. Die Wachsoldaten stoßen ihn mit den Gewehrkolben. Der finster blickende Offi- zier nimmt neben dem Chauffeur Platz, und der Bus setzt sich in Bewegung. An der Biegung der Straße schen wir noch einmal seine Windschutzscheibe auf- blitzen, dann ist er unseren Blicken entschwunden.
RETTET
EEE FE er ie
EFT,
Be
Eine Min tief, kant reinen, N nach Wal Eisenbah: platz und den Walc Teil von führen Sc
und zu ja
.. Wir kom
bläuliche: rauschend Wipfel bl „Tempo!“ Das Kon geben. D
nichts Gu
„Lempo! Wir gehe schritt, A soldaten j „Schnelle: Wir fang, natürlich. an ihren] „Marsch,
Wir laufe hauszuhal Maschine: den Aug: 2etren mi Wir laufe
ten, aber'


