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danke: Das war der feierlichste Augenblick in diesem Kriege.
Gefangene kommen uns entgegen.
Zundert, tausend, hunderttausend.
pontons, Geschütze, Panzerwagen, ganze Rolonnen Fahrzeuge, Maschinengewehre, Berge von Gewehren, Munition werden erbeutet. Ein ganzes Kavallerie · regiment begibt sich in Gefangenschaft. Die Schlacht von Nutno ist zu Ende. Der Geschützdonner schweigt.
Gefangene, Flüchtlinge, ein endloser Strom ergießt sich über Felder und Straßen. Die Orte am Weg sind verbrannt, die Straßen, die letzten Rückzugsstraßen des Feindes, von deutschen Fliegerbomben zerstoͤrt. Gewaltige Krater gähnen, und rings um sie her breitet sich die Vernichtung.
weitermarschieren. Richtung Weichsel, und dann viel⸗ leicht nach Warschau. Eines Tages ruͤcken wir durch eine sumpfige Niederung. Die Bäume rechts und links am wege sind von der deutschen Artillerie im viele Kilo meter weit gelenkten Störungsfeuer zerfetzt worden. Es riecht nach Sarz und Erde. Ausrüstungsgegenstände sind überall verstreut. Gefangene werden in einzelnen Gruppen aus dem walde geführt. In einem polnischen Gutshof hat ein Volltreffer das Dach einer großen
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