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einem Rind:„Gute alte Lisa, steh doch auf, tu mir doch den Gefallen, Lisa, es kann doch nicht mehr lange dauern, gar nicht mehr lange. Steh doch auf, bitte, altes Mädchen. wir brauchen doch unseren Wagen, der Krieg ist doch noch nicht zu Ende.“
Aber ALisa zuckt nur mit dem Ohr, in das Gtto hinein: geflüstert hat. Sie kann wirklich nicht mehr.
Eine harte Stimme fragt aus der Nacht heraus: „zum Donnerwetter, warum geht es nicht weiter?“
„Das Pferd, unsere Lisa— sie steht nicht mehr auf“, stammelt Otto. Der Fahrer erkennt den Offizier und meldet.
„Ausschirren. Erschießen. Ersatzpferd ein spannen.“
„Ade, Lisa“, nickt Otto dem schwarzen Fleck zu, der in der Finsternis zurückbleibt. Wir sehen starr geradeaus. Zaben wir nicht alle einen guten Rameraden verloren?
In einer Nacht beziehen die Kompanien Quartier in den Garten eines Gutshofes. Zu dritt liegen wir neben · einander unmittelbar an der Straße. Schräg gegenüber hält ein Ceiterwagen. In der Finsternis erkenne ich ein paar schlafende Gestalten auf Stroh. Flüchtlinge. Sie schlafen und werden nicht einmal vom Marschtritt der Rompanie wach. Die Pferde sind an den Gbstbäumen festgebunden. Die Männer liegen unter Zeltbahnen auf
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