gelassen, mit furchtbarer Angst glaubt er sich den Deut schen ausgeliefert, den Ropf voll wüster Erzählungen über sein Schicksal.
Aus einem abseits gelegenen Sof wird ein Bauer ge⸗ holt, der den Befehl erhalt, sich des Blinden anzunehmen.
weiter. Quer durch die Felder, dann über eine schmale, lehmige Straße. Die Fahrzeuge gleiten wie Schlitten zur Seite, bleiben stecken, müssen herausgeschoben werden. Eine Abteilung Pak versucht zu überholen, Geschütze und Fahrzeuge rutschen unaufhaltsam in die Gräben,
schlagen um. Es wird geflucht und kommandiert. Die
Stangen von einer Viehkoppel, Bretter, Säcke, Steine füllen die Cöcher. Alle Männer packen zu: Seraus mit den Fahrzeugen. Mit zitternden Flanken, schweiß⸗ triefend stemmen sich die Pferde. Die Männer hängen in den Speichen. Jentimeter um Zentimeter bewegen sich die Fahrzeuge. Wie mit zentnergewichten hängt der Lehm an den Stiefeln. Ertrinkt alles im Schlamm? Soll der Vormarsch hier steckenbleiben?
Fluchend, stöhnend, ächzend bewegt sich das Bataillon weiter. Die Pferde brechen in die Bnie, sie müssen wieder hoch. Die Menschen koͤnnen nicht mehr, aber der Gedanke an die Pflicht treibt sie weiter. Der Vormarsch darf nir⸗ gends mehr ins Stocken kommen. Da erreichen wir end⸗ lich die Straße.—
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