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Krachen und Fauchen der Granaten, er achtet nur auf den leisen Summer.
Ein leiser sprühender Regen weht über die Schläfer. Ein kalter und fauchender Wind steht auf. Endlos deh⸗ nen sich die zwei Stunden. Manchmal bleiben wir stehen. Atmen zwischen den Sträuchern, ein gestammeltes Wort, Schnarchen und Röͤcheln auf der Erde, sprühender Regen und da drüben das Mündungsfeuer. Gleich darauf das Orgeln der Granaten und die Explosionen. Ganz in der Ferne manchmal tack, tack, tack— Feuerstöße eines MG.
Endlich können wir die Ablösung wecken.
Fünf Uhr zehn Abmarsch.
Der Spähtrupp
Wir taumeln langsam und schwer aus den Ginster⸗ büschen und Löchern hoch und tasten uns zurecht.
Das Fauchen und Jaulen, das Flattern und Röcheln schwerer Geschosse über uns, weit unter dem schwarz verschleierten Simmel hat aufgehört. Die weißen Leucht kugeln flattern nicht mehr in die Söhe. Der naßkalte Atem des Regens bleibt in den Wolken. Unentschlossen steht der junge Tag an der Schwelle von Leben und Tod.
wir marschieren ihm entgegen. Un sere müden Schritte schurren über die Landstraße. Sufschlag, Wagenknarren,
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