und nach dem erregenden Lauf jetzt jah abgespannt, tappe ich über den Platz zurück.
„Feindliche Panzer vor uns. Erbitten dringend Ver⸗ stärkung!“
Jetzt kommt Verstärkung, und ich muß daran denken, wie in diesem Kriege eins ins andere greift: der Marsch, die Beobachtung, die Meldung, die Silfe, das Gefecht und ganz in der Ferne der Sieg. Jeder Soldat hat seine Aufgabe, und deshalb muß jeder an seinem Platz seine Pflicht tun.
Über den Säusern der geräumten Stadt hängt der Sternenhimmel, aber die Nacht bleibt dunkel und ver⸗ schlossen. Stolpernd und taumelnd vor Müdigkeit, mit brennenden Augen, komme ich zurück. Da liegen die Kameraden, regungslos atmend, eng aneinandergerückt zwischen den Sträuchern.
Ich lasse mich fallen, ziehe den Zipfel der Jeltbahn
hoch.
Der General
zum erstenmal sahen wir unseren General, als wir von der großen Straße einschwenkten. In glühender Sitze, wirbelnden Staubwolken, unter dem Kasseln un⸗ zähliger Fahrzeuge bogen wir ein. Ein Feldweg, wie
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