Dröhnen, das rasch anschwillt zum dumpfen Brausen. Da ziehen die Geschwader der Auftwaffe feindwärts. Schwere Bomber, begleitet von Jägern und Aufklärern. metallen schimmert die Luft, metallen wird das Brausen. Fassungslos stehen zuerst die Männer und starren nach oben. Das ist wahrhaftig die stählerne Kraft der Nation, wir fühlen es bis in den Schlag unseres Herzens hinein. Grgelnd und brausend jagen die Maschinen geradeaus. Zundert, zweihundert, dreihundert, vielleicht sind es mehr, vielleicht weniger. Wir ziehen erregt den Atem ein. Das Gefühl der Vraft, die uns allen gemein sam ist, steigt, wächst und wächst. Der Xamerad neben mir nickt und sagt atemlos: „menschenkinder, Donnerwetter!“ mehr wird darüber nicht gesprochen. Das Bataillon marschiert. Der große Marsch beginnt. Da ist ein deutsches Zollhaus. Die Beamten heben die Zand zum Gruß. Der Schlagbaum zeigt hoch geöffnet wie ein Symbol zum Simmel, an dem jetzt weiße, trotzige wolkenschiffe segeln. Das polnische Zollhaus rechts an der Straße brennt noch. Die wände sind geborsten, und der schwarze Qualm quillt aus den zersprungenen Scheiben. inks überholen motorisierte Kolonnen, Spähwagen, Fahrzeuge mit Munition, Verpflegung, mit Soldaten. Grau in grau. Stahlhelm, Gasmaske, Sturmgepäck.
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