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Vormarsch im September : Infanterie im Polenfeldzug / Justus Ehrhardt. [Künstler. Ausgestaltung: J. Nordmann]
Entstehung
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uns jetzt hinein: Pferde und Fahrzeuge, tausend Sol daten mit Waffen und Ausrüstung, mit festen Serzen und mit der klaren Entschlossenheit, ein bitteres Un⸗ recht endgůltig beseitigen zu helfen.

Die Stunden gleiten vorbei. Die Rameraden sinken ermüdet vornüber, sie schlafen auf den Bänken, auf den gehnen, an den wänden, sie sinken erschöpft zu Boden. Ich steige vorsichtig über die Schlafenden hinweg und starre durch den Spalt der Schiebetür in die Nacht. Da rollen wir gerade durch einen großen Bahnhof, über Brücken hinweg. In der Tiefe blinkt der Strom. Im abgeblendeten Licht stehen Posten mit Stahlhelm und Gewehr. Langsam schiebt sich der Zug vorüber, dann rasselt der Wirbel schneller, noch schneller. Die Zeit eilt. Eine Stunde und noch eine Stunde zerflattern. Dann kreischen Bremsen, in vorsichtiger Fahrt fahren wir durch eine andere Stadt. Lautlos und groß hängen Finsternis und Schweigen um uns herum. Drüben auf den Dächern stehen Posten, scharf gezeichnet heben sich ihre Schatten gegen den Simmel ab. Sie sehen nicht zu uns herüber. Ihre Gesichter sind nach Osten gewandt. Nach Gsten

Ich will nicht můde sein; wie kann man in einer sol⸗ chen Nacht schlafen, in einer Nacht, in der sich Völker · schicksale entscheiden! Ich sehe das Bild gegeneinander

II

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