gehoͤren Stunde
chultern erholen och. An
der zum nde Ge⸗ D Sausen t herab, wagen
blanker wagen uckt das
starren
1 nichts,
ab, auf die zeit oldaten. sten wir zier den
unseret
Stimmen. Das dumpfe Brummen einer über der Stadt kreisenden Staffel von Rampfflugzeugen kommt näher.
„Wir schwören— dem Führer und Gbersten Be— fehlshaber— Treue und Gehorsam!“
Es knistert kein seidenes Fahnentuch, kein Degen blitzt. Das Dröhnen der Motoren über uns schwillt an, dringt in unsere Herzen wie feierliche Orgelmusik. Wir sehen den blauen Simmel über uns. So hoch und weit⸗ gespannt ist das Zelt über uns alle. Rameraden! Treue und Gehorsam!
Die Pferde gehen zum erstenmal im Geschirr. Sie scheuen und brechen aus. Die Wagen werden hart ge⸗ schleudert. Die Männer, des Fahrens noch nicht sehr kundig, pressen die Lippen aufeinander und halten die Leinen mit harten Händen. Erfahrung der Vergangen⸗ heit und die Forderung der Stunde zwingen das Un⸗ mögliche. Aus Lehrern, kaufmännischen Angestellten, Hilfsarbeitern werden Fahrer, Pferde- und Wagen— pfleger, aus Beamten, Handwerkern, Arbeitern, Rauf⸗ leuten werden Infanteristen. Die Zeit verrinnt noch schneller. Der Wirbel schwillt zum Brausen.
In der Nacht wird das Bataillon verladen. Schwarz und verhängt ist die Nacht. Scheinwerfer blitzen auf. Pferde bäumen und scheuen. Wagen um Wagen rollt über die Kampe auf die Loren. Das Pochen der Axte
7
1 7 5 27 7 5 4 22 5 2 5 15 15 5 1
93 5
N


