II/C Allgemeine Berichte über Verfolgungen
. Konzentrationslager. Karlsbad 1984: Graphia-Verlag. Rn Ein Appell an das Gewissen der Welt, der schon sehr früh im Ausland er- hoben wurde.
. Paul Stämpfli: In Deutschland zum Tode verurteilt. Zürich 1944: Europa-Verlag. Tatsachenbericht eines Schweizers.
. Sadisten(Repräsentanten. des Hitlerstaats). Herausgeg. Provinzialverwaltung Sachsen. Halle/Saale, Willi-Lohmannstr. 6a. 48 5. 1946. Kurze Erlebnisberichte von Robert Sievert u. a. über verschiedene Konzen- trationslager.(Buchenwald, Aschendorfer Moor, Natzweiler, Durgy, Lublin). Mit‘ Gedichten aus dem Lagerleben.
Friedrich Schlotterbeck: Wegen Vorbereitung zum Hochverrat. Stuttgart 1946: 1. Europa- Verlag Stuttgart-Degerloch, 2. Limes-Verlag.- 24 5. Der Verfasser als einziger Überlebender schildert, bekräftigt durch Dokumente und Fotos, die Hinrichtung. von neun Mitgliedern seiner Familie in Stuttgart im Jahre 1944.
. Luise Rinser: Gefängnistagebuch. München 1946: Zinnenverlag Kurt Desch. In seiner schlichten Sprache wohl das Buch, das mit am leichtesten den Weg zum Herzen derer findet, die mit gutem Grund sagen können:„Ich habe nichts gewußt, nun aber will ich lernen.”
. Herausgeber: Rat der Stadt Dresden: Tatsachen klagen an! 39 S. RE Kurzberichte und Gedichte aus; dem Lagerleben, auch über die Solidarität.
. Heinz Liepmann:„...wird mit dem Tode bestraft”. Zürich 1935: Europa-Verlag. . Andre Malroux: Die Zeit der‘.Verfehmung. Paris 1946. . Roland de Pury: Tagebuch aus der Gefangenschaft. Zürich 1946.
. Das Schwarzbuch von Vercors. Paris 1946.# Über Gestapoherrschaft in Frankreich. j:
.Henri Michel: Hungermarsch in die Freiheit. Eupen 1945: Grenz-Echo-Verlag. 38 S. Ein tagebuchartiger Erlebnisbericht eines belgischen politischen Häftlings, der nahezu 5 Jahre im Konzentrationslager Sachsenhausen verbrachte, über den Evakuierungsmarsch aus diesem Lager sowie über die Befreiung, bis zur Rück- kehr in die Heimat im Mai 1945. Ein sehr sachlicher, darum\um so erschüttern- Ber u über die Grausamkeiten während(der letzten Stunden der Nazi- errschaft.
26. Door F. en M. Stevens: Slaven Karanvaan.(holl.) Amsterdam 1946: Verlag„De Uil”.
‚Ihr seid nicht vergessen! Herausgeg. von der Roten Hilfe Deutschlands 1937.
Eine deutsche Opferchronik, erschienen schon in den ersten Jahren der Illegalität.
/ Karl Hauff: Niemals vergessen. Stuttgart 1946: VVN Landesausschuß Württemberg-
Baden. 325. e KZ-Gedenkschrift über Verfolgung und Widerstand.
. Ph. Küble%.]. Die KZ-Lager, eine Gewissensfrage für das, deutsche Volk. Stuttgart- Ellwangen 1946: Schwabenverlag A.©. si
. P. A. Wansink: Met leege Handen? Neen!(holl.) Amsterdam 1945: C. V. Allert de Lange. („Mit leeren Händen? Nein!”) Die Bilanz von 4 Jahren Zuchthausleben, 1941—1945 in den Zuchthäusern Rhein- bach, Siegburg, Dieburg und Coswig sowie den Arbeitskommandos Eberstadt bei Darmstadt.. Nieder-Rhoden, Dessau und Dessau-Rosslau.
‚Isa Vermehren: Reise durch den letzten Akt.(Siehe 11/B/101)
. Viktor E. Frankel: Ein Psychologe erlebt das KZ.(Siehe 11/B/4)
. Joseph Jöos: Leben auf Widerruf.(Siehe 11/B/51)
. Viktor Gollancz: Was Buchenwald wirklich bedeufet.(Siehe 11/B/35)
. Fritz Müller: Wozu im Konzentrationslager? Düsseldorf 1946: Druck: Josef Sauren. 32.8; Manuskript, Versuchung einer Deutung aus christlicher Schau. f
. Max Lackmann: Die Wahrheit wird Euch freimachen! Büren 1946: Buchdruckerei H. Vors- mann, Iserlohn. 55 S.
Fünf Predigten nach der Heimkehr aus Dachau, in denen das KZ-Erleben
nachklingt. R
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