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Die Hundeblume : Erzählungen aus unseren Tagen / Wolfgang Borchert
Entstehung
Seite
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send in zwei Nächten. Eine ganze Stadt! In zwei Nächten. Flach, platt, tot.

Der Kanadier konnte nicht aufhören zu lachen. Er lachte und lachte. Aber er lachte nicht aus Freude und nicht aus Lust. Er lachte. Lachte aus Unglau- ben, aus Überraschung, aus Erstaunen, aus Zweifel. Er lachte, weil er es sich) nicht vorstellen konnte. Er lachte, weil es ihm unmöglich erschien. Lachte, weil es ungeheuerlich war. Er lachte, weil es ihn

fror, weil es ihn erstarren ließ, weil es ihm graute. Es graute ihm und er lachte. Der Kanadier stand

in seiner sauberen blauen Uniform in einer un-

ermeßlichen unvergeßlichen Wüste von Steinen

und Toten und lachte. Stand mit seinem sauberen

glatten Gesicht abends am Kanal neben zwei Ang- lern, und die hatten staubige faltige Gesichter und hatten nur drei Beine. So stand der Kanadier abends am Kanal und lachte. Da ließ der Ein- beinige ein Wort aus dem unbeweglichen Mund

auf den grünschwarzen Schlick fallen. Und das

Wort klatschte wie eine Ohrfeige. Und dabei sah°

er den lachenden Soldaten an, daß dem das Lachen wie ein Hilfeschrei im Hals steckenblieb.

Aber.der Alte hatte gefühlt, daß der Fremde nichts anderes hatte tun können, als lachen. Und er hatte gefühlt, daß es ein Lachen aus Grauen war. Daß es voller Grauen war,grauenhaft. Grauenhaft nicht nur für sie beide, grauenhaft auch für den Lacher. Und der Alte sagte zu dem Einbeinigen:Du

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kennst kei Der Junge mal:Und Das ist alle Bill Brook Aber er beinigen, U ihn baten,; lich an den Nacht,1 Bill Brook. Es ist gut,

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Paar rote F der Sonne, energische

nach, Rege thisch, dad wind, Und Entgegen u der Stadt k wollend u Gesicht, K; Bekannter. Wind aus} leis und y- Kanadierk, Wind, wehl Stadt, Win.