.ngeländer g auf dem
ausgeleier Re onrand bei den sündi- ‚se Hauser- ı fernweh-
tig, grau“
t. Sie hok-
ihnen her-{
der. Herz“ } Sternvel-
er Häuser“ d pflaster“ augest ‚spatel; em Boden“ nkend vor
ins
aubt h
Krähengesichtig(wie auch anders?) hocken sie, hok- ken, hocken und hocken. Wer? Die Krähen? Viel- leicht auch die Krähen. Aber die Menschen vor allem, die Menschen. i
Rotblond macht dieSonne um sechs Uhr das Groß-
aus Qualm und Gerauch. Und die
Häuser werden samtblau und weichkantig im mil- den Vorabendgeleuchte.
. Aber dieKrähengesichtigen,hocken weißhäutig und
blaßgefroren in ihren Ausweglosigkeiten, in ihren unentrinnbaren Menschlichkeiten, tief in die bunt- flickigen Jacken verkrochen.
Einer hockte noch von gestern her am Kai, roch sich voll Hafengeruch und kugelte zerbröckeltes Gemäuer ins Wasser. Seine Augenbrauen hingen mutlos aber mit unbegreiflichem Humor wie Sofa- fransen auf der Stirn. Und dann kam ein Junger dazu, die Arme ellbogentief in den Hosen, dem Jackenkragen hochgeklappt um den mageren Hals. Der Ältere sah nicht auf, er sah neben sich die trostlosen Schnauzen von einem Paar Halbschühen und vom Wasser hoch zitterte ein wellenverschau- keltes. Zerrbild von einer traurigen Männergestalt ihn an. Da wußte er, daß Timm wieder ıda war. Na, Timm, sagte er, da bist du ja wieder. Schon vorbei? Timm sagte nichts. Er hockte sich neben dem an- dern auf die Kaimauer und hielt die langen Hände um den Hals. Ihn fror.
) 35(


