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Die Hundeblume : Erzählungen aus unseren Tagen / Wolfgang Borchert
Entstehung
Seite
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DIE KRÄHEN FLIEGEN ABENDS| Krähengesich R NACH HAUSE E ken, hocken ı leicht auch« allem, die M -; . stadtgewölke Häuser werd 3| den Voraben . Sie hocken auf dem steinkalten Brückengeländer,. Aber dieKrä und am violettstinkenden Kanal entlang auf dem FF blaßgefroren frostharten Metallgitter. Sie hocken auf ausgeleier-r°P unentrinnba ten muldigen Kellertreppen. Am Straßenrand bi FT flickigen Jad Staniolpapier und Herbstlaub und auf den sündi- P, Einer hokte gen Bänken der Parks. Siehocken an türlose Häuser- I sich vollH; wände gelehnt, hingeschrägt, und auf den fernweh- Gemäier in. vollen Mauern und Molen der Kais. r. mutlos aber. Sie hocken im Verlorenen, krähengesichtig, grau-r| fransen ai schwarz übertrauert und heisergekrächzt. Sie hok-% 7 dazu, die r ken und alle Verlassenheiten hängen an ihnen her-| Jackenkrage, unter wie lahmes loses zerzaustes Gefieder. Herz-. Der Altere verlassenheiten, Mädchenverlassenheiten, Sternver- lassenheiten.'% Sie hocken im Gedämmer und Gediese der Häuser- schatten, torwegscheu, teerdunkel und pflaster- ihn an, D4 müde. Sie hockten dünnsohlig und graugestaubt, Na, a im Frühdunst des Weltnachmittags, verspätet, ins vorbei); Einerlei verträumt. Sie hocken über dem Boden- losen, abgrundverstrickt und schlafschwankend vor"1 . Hunger und Heimweh.

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