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Tage an ihr. Sie sollte mir ganz gehören. Immer wenn unser Rundgang zu Ende ging, mußte ich mich gewaltsam von ihr losreißen, und ich hätte meine tägliche Brötration(und das will was sagen!) dafür gegeben, sie zu besitzen. Die Sehnsucht, etwas Lebendiges in der Zelle zu haben, wurde so mäch- tig in mir,'daß die Blume, die schüchterne kleine Hundeblume, für mich bald den Wert eines Men- schen, einer heimlichen Geliebten bekam: Ich konnte nicht mehr ohne sie leben- da oben zwi- schen den toten Wänden!
Und dann kam die Sache mit der Perücke. Ich fing
es sehr schlau an. Jedesmal, wenn ich an meiner Blume vorbeikam, trat ich so unauffällig wie mög-
lich einen Fuß breit vom Wege auf den Grasflek.
Wir haben alle einen tüchtigen Teil Herdentrieb in uns, und darauf spekulierte ich. Ich hatte mich nicht getäuscht. Mein Hintermann, sein Hinter- mann, dessen Hintermann- und so weiter- alle
latschten stur und folgsam in meiner Spur. So ge-
lang es mir in vier Tagen, unsern Weg so. nahe an meine Hundeblume heranzubringen, daß ich sie mit der Hand hätte erreichen können, wenn ich mich gebückt hätte. Zwar starben einige zwanzig der blassen Grashalme durch: mein Unternehmen einen staubigen Tod unter unsern Holtpantinen- aber wer denkt an ein paar zertretene Grashalme, wenn er eine Blume pflücken will!
Ich näherte mich der Erfüllung meines Wunsches.
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