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unwillkürlich zusammennahmen und mir zunick-
ten- und da entdeckte ich unter ihnen einen un-
‚scheinbaren gelben Punkt, eine Miniaturgeisha auf
einer großen Wiese. Ich war so erschrocken über meine Entdeckung, daß ich glaubte, alle müßten es gesehen haben, daß meine Augen wie festgebackt auf das gelbe Etwas starrten, und ich. sah schnell und sehr interessiert auf die Pantoffeln meines Vondermannes. Aber so wie du einem, mit dem du sprichst, immer auf den Fleck, den er an der Nase hat, stieren mußt und ihn ganz unruhig machst-
‘so sehnten meine Augen sich nach dem gelben
Punkt. Als ich jetzt dichter an ihm vorbeikam, tat ich so unbefangen wie möglich. Ich erkannte eine Blume, eine gelbe Blume. Es war ein Löwenzahn-
_ eine kleine gelbe Hundeblume.
Sie stand ungefähr einen halben Meter links von: unserm Weg, von dem Kreis, auf dem wir jeden Morgen eine Huldigung an die frische Luft dar- brachten. Ich stand förmlich Angst aus und bildete mir ein, einer der Blauen folge schon mit Stiel- augen der Richtung meines Blickes. Aber so sehr unsere Wachthunde gewohnt waren, auf jede in- dividuelle Regung des Lattenzaunes mit wüten- dem Bellen zu reagieren- niemand hatte an meiner Entdeckung teilgenommen. Die kleine Hunde-. blume war noch ganz mein Eigentum.
Aber nichtig freuen konnte ich mich nur wenige
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