assen bist, ich nicht mehr allein? Ich fühlte, es ist etwas da,
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cht sagen, und das atmet und wächst. Die Zelle wurde zu eng eines der- ich fühlte, daß die Mauern weichen mußten vor 'elt haben diesem, das da war und das ich Gott nannte.
- Du, Nummer 432, Menschlein- laß dich nicht be-
egnen wie
nzentriert F soffen machen von der Nacht! Deine Angst ist mit ribut und dir in der Zelle, sonst nichts! Die Angst und die einer Tat. Nacht. Aber die Angst ist ein Ungeheuer, und die z ohne die| Nacht kann furchtbar werden wie ein Gespenst,' ne Flasche} wenn wir mit ihr allein sind. zu haben,“ Da trudelte der Mond über die Dächer und leuch- fesser zum tete die Wände ab. Affe, du! Die Wände sind so ‚den, keine eng wie je, und die Zelle ist leer wie eine Apfel- -ksh IE sinenschale. Gott, den sie den Guten nennen, ist‘ nicht da. Und was da war, das was sprach, war in ren Raum- dir. Vielleicht war es ein Gott aus dir- du warst ver, als die 4 es! Denn du bist auch Gott, alle, auch die Spinne n Hintern|}-und die Makrele sind Gott. Gott ist das Leben- Be kann; zwi I 9 das ist alles. Aber das ist so viel, daß er nicht mehr ann. Wel-“sein kann. Sonst ist nichts. Aber dieses Nichts über- türzen?“wältigt uns oft.
Gott Die Zellentür war so zu wie eine Nuß- als ob sie u und nie offen war,und von der man wußte, daß sie von ı 2m? Dann# selbst nicht aufging.- daß sie aufgebrochen werden ne© mußte. So zu war die Tür. Und ich stürzte, mit ne mir allein gelassen, ins Bodenlose. Aber da schrie no a mich die Spinne an wie ein Feldwebel: Schwäch-
ling! Der Wind hatte ihre Netze zerrissen, und sie drängte mit Ameiseneifer ein neues und fing mich,
Ah dachte,
Aal


