ıl bei tin, ntheit Klug- schen prian, e ihre rliche Ibigen it der esend, ınütze ht ge- 'htetes h dem Inter- nasius vo die tullian äsaren f Hila- härfste zu Vel- ondern us vel- en sich ırbaris- Schän- ahrhaft e.„Er n Mar- t,„dab ch das trafung gesseN: fen die- ahrtest, ‚ als& ‚n Weg
RE
.des Heils zu führen und sie von dem Wege des Ver-
derbens abzulenken!“
Die großen Vertreter der alten Kirche verfechten immer- dar die Lehren und Rechte der Kirche; aber sie lehnen es ab, Revolutionäre, Revolutionsprediger zu sein. Sie be- denken nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Zu- Eunit Sie glauben nicht an die Dauer von unsittlichem Machtmenschentum, son- den an Sieg und Dauerwirkung von Ge*- duld, Liebe und Opfer. Sie überlassen das Ein- tenken übermächtig, unnatürlich gewordener Dinge Gott und seinem Gericht, wissend um die Begrenztheit mensch- licher Einsicht und menschlicher Kraft. Und der Gang der Weltgeschichte gibt ihnen Recht. Wie kurzlebig sind die Attila, Alarich und Geiserich, die Pombal, Coiseul und Montgelas in der Geschichte und wie langlebig mit Sieg und Wirkung die Franz von Assisi, Ignatius und Vinzenz von Paul! Und wie holt der Herrgott immer wieder— nicht die Rebellen, sondern die geduldig Opfernden und War- tenden aus den Katakomben heraus! Und wieoftzei gt sich,daßdas,wasfürdie Menschenetwas Unerträgliches schien, eine von Gott ge- lenkte aulopung war, um eine verimrte Menschheit zur Einsicht und zur Bekeh- zung zurückzubringen!
Gewiß, es gibt Zeiten in der Geschichte, wo die Kirche, nicht nur schlechthin geistig, sondern weithin auch poli- tisch führende Macht in Europa werdend, gegenüber poli- tischer Unsittlichkeit auch mit politischen Mitteln, auch mit Bannsprüchen und Herrscherabsetzungen arbeitet. Aber diese Zeiten liegen lange hinter uns; es wäre sinn- los, in der Gegenwart mit Waffen zu arbeiten, hinter denen keine geistlichen Landesfürsten, Ordensritter und Kreuz- fahrer mehr stehen; mit Waffen, die ihre Wirksamkeit eingebüßt haben, weil ein Großteil der Menschen sich vom christlichen Credo, damit aber auch von der Be- achtung kirchlicher Autoritäten gelöst hat. So halten es denn auch in der Neuzeit anerkannte Heilige und Helden der Kirche wie die Vertreter des alten Christentums. D. h.
3* 35


