1.4 Ist’s Neckerei, als ganzer Mensch zu leben,,
wie ihn der‘Schöpfer schuf, in Fleisch und Blut? Auf eignem Weg den Sternen zuzustreben,
' vertrauend stolz des Allerhöchsten Hut?
en Ich haß’ die ausgetretenen Massenwege,
Gewohnheit, Sitte macht mich nicht zum Knecht.
Ich laß’ dem Sonderling sein Geistgehege- der Gottesgeist verbürgt mir Pflicht und Recht.
26.1.44
Tu
Was ist’s, was Du nun willst von mir, o Herr?
Als Sühnelamm geopfert wortlos leiden? Des Rechts ein Kämpfer bis zum Letzten streiten? Ich weiß es nicht- sag Du mir Dein Begehr! Nur feige nicht, nicht glaubensschwach und müd! Du hast umsonst mir nicht das Herz gegeben voll Sturm und Drang und fieberndem Erleben,
zum Höchsten eifernd nur, von ihm durchglüht...
Herr! Send’ den GEIST!
Laß mich nicht länger blind! Ich will mich Deiner Zorneshand nicht weigern, so es nur dient, die Ehre Dein’ zu steigern, Ich füg’ mich Deiner Führung als Dein Kind. 3.2.44
am Geburtstag
intel,
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