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auf der Suche nach Christen. Paulus als Sekten- haupt kam ihnen gerade recht. Verhaftung, Ker- ker. Diesmal einer der übelsten in ganz Rom, wohl der mamertinische, von dem wir uns heute noch ein Bild machen können: Ein kaltes, unterirdi- sches Verließ, das bei jeder Überschwemmung des Tiber Hochwasser bekam und nur spärlich durch eine Luke erleuchtet wurde.„Beim Herkules“, hatte Jugurtha 174 Jahre zuvor ausgerufen, als er in. die feuchten Räume hinabgelassen wurde, „wie kalt ist euer Bad!“ Wie muß es erst den Fünfundsechzigjährigen gefroren haben, da er, an Händen und Füßen mit schweren Ketten gefes- selt, ohne Mantel, bei spärlichster Kost, von Sol- daten und Wachleuten nach Belieben malträtiert, wieder Tage und Nächte dasaß, den sicheren Tod vor Augen!
Kein Mensch durfte anfangs zu ihm, aber es wollte auch keiner. Es war zu gefährlich. Auch die näch- e,und Mitarbeiter verließen ihn und zerstoben in alle Winde. Das bedrückte ihn am
meisten, da Freundschaft ihm Lebenselement war. Nur Lukas, der langjährige Begleiter, war ihm treu geblieben und wußte sich Zugang zu ver- schaffen, und der Epheser Onesiphorus hatte ihn nach langem Suchen in den Gefängnislisten gefun- den, um ihm das Nötigste zu besorgen. Aber die Besuche waren nur von kurzer Dauer. Eine un- endliche Einsamkeit befiel ihn. Was soll er die langen Tage und Nächte tun, er der Aktive?\Da denkt er an Timotheus, ‚sein geliebtes Kind“.
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