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zu stürmen, und so muß er auf die Burg Antonia gebracht werden. Das Volk drängt nach, und Pau- lus bittet, zu den aufgeregten Scharen sprechen und sich rechtfertigen zu dürfen, und erzählt da- bei die Geschichte seiner Bekehrung. Dann die erste Verhandlung vor dem Synedrium auf dem Tempelplatz. Paulus antwortet ruhig und fest, der Wahrheit gemäß. Als er sich auf sein Gewissen beruft, läßt ihn der Hohepriester auf den Mund schlagen. Und Paulus:„Dich wird Gott schlagen, Du übertünchte Wand. Du sitzest da, um mich zu richten nach dem Gesetz, und wider das Ge: setz läßt Du mich schlagen?“(Apg. 23, 3). Wie- derum Tumult. Durch geschickte Antworten bringt Paulus das Richterkollegium selber in Zwiespalt, und schließlich erbieten sich vierzig Verschworene, die weder essen noch trinken wollen, bis sie den „Abtrünnigen“ beseitigt haben, ihn in offenem Volksaufstand einfach niederzustoßen. Darum läßt ihn der römische Oberst unter starker Bedeckung nach Cäsarea bringen, und da bleibt Paulus volle zwei Jahre im Kerker, ohne Verhandlung und ohne Verhör, nur einmal von König Agrippa 11. und seiner Gemahlin Berenike aus dem Verließ herausgeholt, um einer großen Festgesellschaft ein kleines Schaustück zu geben. Aber Paulus ergreift die Gelegenheit, mit Feuer seinen Glauben zu be- kennen und die illustre Gesellschaft an den ewi- gen Richter zu erinnern, vor dem alle, Groß und Klein, erscheinen müssen. Der Landpfleger Festus sucht zu spotten:„Du bist von Sinnen, Paulus!


