Genug, du magst mich nehmen, großes Ahnen, wie ich dich nehme, immer ist es gut.
Wir Menschen tragen unsere Kämpferfahnen und einen erderstandenen Lebensmut.
Und wenn es wahr ist, daß du unser Sein
mit starken Vaterhänden vorwärtsleitest
— liegt auch auf mir der göttlich reine Schein, den du in Land und Leben reich verbreitest.
In jeder Frucht, in Blume, Baum und Stein erkenne ich mein Spiegelbild; ich lausche
auf jeden Laut, auch in mich selbst hinein,
und höre, daß ich wie die Wälder rausche.
So bin ich eine große Welt im Kleinen
— und auch mein eigner Gott! Ich glaube fest,
daß— wenn du lebst— du gnädig auch in meinen Weltweiten als ein Gast dich niederläßt!


