Kirſchen
n mit Süßſtoff einmachen.
bierte ich das Ein⸗ Süßſtoff aus, jetzt daß die Früchte
Vor zwei Jahren pro r Kirſchen mit
ſich tadellos gehalten und Geſchmack ganz unverändert blieben. ſehr vorſichtig ſein es Süßſtoffes und darf fertiggekochten
mit der Menge d
Kirſchen geben.
e Abonnenten erwähne ich noch kurz das werden mit ganz wenig Dann nimmt ¼ Paket Salizyl Süßſtoff, der i aſſers gelöſt iſ heiß in Gläſer und Pergamentpapier feſt Weckgläſer und
Waſſer 2—3 Minute man ſie vom Feuer, tut
ſe kochenden W alles gut durch, bindet ſie ſofort mit Oder man tut ſie in ießt dieſelben
und Klammer, ohne ſie noch zu kochen.
Kirſchen mit 1 Pfd. Zucker Frucht, entſteint, Salizyl durch ucker ebenſo,
ne Salizyl durchzun
auf 4—5 Pfd. gekocht, etwas Morellen ohne 3
pierverſchluß. luftig und trocken au Quark mit Kirſchen.
er Quark wird Sieb gerührt und K
1 durch ein feines mit Zucker und
ſer, faſt nur
ſchen, die auf einem Sieb zug Ablaufen gelegen haben, auf den Boder und formt von dem Reſt des Teigs ſchm ie Streifen, die als Gitter darauf gelegt Prden. Der Saft der Kirſchen wird mit Belatine ver⸗ dickt und nach dem Backen in die Gitter⸗ löcher verteilt. ½— ℳ Stunde Backzeit und nicht zu heißer Ofen. pijchbetchen Denſelben Teig, wie zu zoriger Kirſch⸗ torte, kann man auch zu kleinen Kirſch⸗ törtchen verwenden. Man rolt ihn aus und ſticht runde Kuchen mit Gias oder Form aus, aus der Hälfte dam mit kleinerem Glaſe noch die Mitte. Nun legt man die ſo erhaltenen Ringe auf die runden Kuchen, nachdem ſie mit etwas Mülch angefeuchtet ſind, um beſſer aneinanden zu halten. In die mittlere Vertiefung kommt nun Kirſchenkompott mit gedicktem Saft. Zu⸗ letzt beſtreicht man die Ränder mit Milch, ſtreut etwas Kriſtallzucken darauf und bäckt ſie in nicht zu heißem Oren.
Kirſchſuppe.
Ausgeſteinte Kirſchen werden mit viel Waſſer gekocht, dann rülrt man auf 1 Pfd. Kirſchen einen guten Löffel Mehl mit Milch an und läßt dies einmal aufkochen. Süßen kann man die Suppe nit Süßſtoff. Sehr ſchön ſind auch Klöße von Eiweißſchnee darauf oder irgendwelche Grießklöße hinein.
.*
——
Der Kopfſalat in rerſchiedener Form. Daß es, um abweſhſlungsreiche Koſt zu bieten, nicht nur auff die Verſchiedenheit der Gerichte im allgeneinen, ſondern auch auf die verſchiedenartige Zube⸗ reitung ankommt vergeſſen ſehr viele Hausfrauen immer rieder, und gerade die u enen Zu asgrten ein und Kenußmittels en
ſpriteter Kirſchſaft zugeſetzt 1 1 icht
2,2 2 2,2 2**% 30
Himbeerſaft
Die Himbeeren werden zerſtampft und in einer Obſtpreſſe ausgepreßt. Der im Preßſack befindliche Rückſtand wird in einem Bottich mit Waſſer zu einem dicken Brei angerührt und nach 2— 3 tägigem Stehen zur zweiten Qualität f
8 abgepreßt. Die erſte und zweite Abpreſſung w n
einzeln und nicht etwa zuſammengeſchütte 5u nach dem gleichen Ver⸗
behandelt, jedoch fahren.
Der abgepreßte eichene Wein⸗ oder die, wenn nicht ziert werden müſſ heißen Formalinlöſ in dem Faß( ſtehen muß. A kochendem Waſſer g. wiederholt mit friſchem Waſt nach⸗ geſpült. Zuletzt mit kochendem, um alle Formalinteilchen wieder zu entfernen. In die ſo gereinigten Fäſſer kommt der Saft mit einem Zuſatz von einer Zuckerlöſung, die auf 100 Liter Saft mit 2 kg in ½— 1 Liter Waſſer cgeſtellt wird; das Faß darf nur zu„ t ſein, wird mit einem Gärſpund verſehen und bei einer Kellertemperatur von+ 15° C. gelagert.
Die Gärung beginnt meiſt ſofort und iſt nach 3—5 Tagen beendet. Man ſetzt auf 100 Liter 50 g in wenig Sprit gelöſte Salizylſäure zu und miſcht dieſe gut durch. Nun werden die Fäſſer ſpundvoll gefüllt, feſt verſchloſſen und etwa 4 Wochen lagern gelaſſen. Dann ſticht man den Saft vorſichtig auf andere gut gereinigte Lager⸗ fäſſer um und läßt ihn bis zum Gebrauch, vollkommen dicht verſpundet, ruhig weiter⸗ lagern. Der ſo behandelte Saft hält ſich vollſtändig blank ohne jedwedes Klären. Um eine ſchöne dunkle Färbung zu er⸗ zielen, wird beim Kochen 10 Proz. ge⸗ ſetzt, der aber ledig
als Farb⸗, nich als Geſchmacks⸗ itt, alſo für den Hausgebrauch weg⸗


