Die Holzgegenſtände werden mit reinem Waſſer und weißem Sand abgerieben, mit klarem Waſſer abgeſpült und an der Luft im Schatten getrocknet.
Nach dem Spülen wäſcht man Tiſche, Stühle und zuletzt den Herd ab. Der Herd wird mit Sand beſtreut und abgerieben, die blanken Teile mit Schmirgelpapier ge⸗ putzt. Die lackierten Seitenwände werden, wenn nötig, abgewaſchen. Meſſingbeſchläge putzt man mit Putzpomade und reibt ſie mit trockenem, wollenem Lappen glänzend. Nickelſtangen werden mit Seifenwaſſer abgewaſchen und mit Schlämmkreide nach⸗ gerieben. Hierauf reinigt man Spül⸗ und Abwaſchtücher ſowie Ablaufbrett, Waſſerſtein und zuletzt den Boden.
Einmal in der Woche, gewöhnlich Samstags, wird die Reinigung gründlicher vor⸗ genommen. Die Schränke und Schäfte werden abgewaſchen, die Holzgeräte mit Sand abgebürſtet, die Metallſachen blank geputzt, Fenſter und Fenſtergeſimſe und der Boden geputzt.
Ein⸗ oder zweimal im Jahr wird ein gründliches Reinemachen vorgenommen. Sämtliche Geſchirre werden abgenommen und beiſeite geſtellt und die Schränke von den Wänden gerückt. Der Herd wird innen und außen geputzt, wenn möglich das Rohr herausgenommen und von allen Seiten geklopft, damit der Ruß herunter⸗ fällt, alsdann entfernt man die untere Kapſel. Nachdem man das Schiff heraus⸗ genommen, legt man den Herd, ſo gut es geht, auseinander und kehrt den Ruß von allen Seiten ab. Hernach zündet man Feuer an, ſtellt Waſſer mit Soda und etwas Holzaſche auf, kocht die Geſchirre aus und putzt ſie mit Seife, Silberſand und einem wollenen Lappen. Zinn⸗ und Blechgeſchirr wird ſchön, wenn man es mit Zinnkraut, auch Schachtelhalm genannt, putzt. Holzgeſchirr wird mit Seife und Sand gerieben. Um Fettflecken aus dem Holzgeſchirr zu entfernen, kann man dieſelben einige Stunden vor dem Putzen mit Pfeifererde, welche man mit Waſſer zu einem dicken Brei verrührt, beſtreichen. Eiſerne Geſchirre werden nach dem Auskochen mit Silberſand und Aſche rein gefegt und nach dem Trocknen eingefettet, damit ſie nicht roſten.
Die geputzten Geſchirre werden, wenn möglich, in der Sonne getrocknet, dann in einem Korb beiſeite geſtellt. Sind alle Gegenſtände wie Tiſche, Stühle uſw. ge⸗ reinigt, werden die Fenſter ausgehängt und die Decke und Wände abgekehrt. Mit Olfarbe geſtrichene Wände können mit Waſſer und Seife abgebürſtet werden. Noch beſſer iſt es, wenn man Kleie anbrüht und die Wände mit dem Kleienwaſſer abwäſcht. Muß die Küche geweißelt werden, ſo läßt man dieſe Arbeit, wenn mög⸗ lich, im Sommer und vor der eigentlichen Putzerei vornehmen. Türen, Fenſter⸗ bekleidungen, Schränke und Schäfte werden innen und außen abgeſeift und, nach⸗ dem ſie getrocknet, die beiden letzteren mit Papier belegt. Alsdann werden die Fenſterſcheiben, der Herd und nach dem Einräumen der Fußboden geputzt.
— ſeoiſter — 2 Nal, Allg, S. — Abhäuten, — blau, gekoch — Frikaſſee. —mit feinen? — auf Matroſe = in Salbei. in Sulze. = falſcher „— Rolle, kalt Aalſuppe, Han Ablagern des? Ackerſalat.. MAlbertle.. — einfach.. Alexandertorte Ambroſia.. Annakartoffell Ananasbombe Ananasbowle — mit Süßmo Ananasbuttere Ananasgefrore Ananas, gefül Ananaskeks. Ananaskompo „Ananas⸗Roul torte... Ananasſalat. Ananasſulze. Ananastörtch Anchovisbutte Anisbrot.. Apfel einzudü — aufgezogen — gebraten. — gefüllt —in Gelee. . i Schlafre — mit Mand — nach Stuttg Apfelauflauf. Apfelbrei.. Apfelcharlotte Apfelgelee AAhſeltunyott wwſekulicha
pfeltrapfen


