Druckschrift 
Die Keilschrifttexte der Universitätsbibliothek Gießen / unter Benutzung nachgelassener Vorarbeiten von Julius Lewy ; herausgegeben und bearbeitet von Karl Hecker
Entstehung
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(T,.'8)

pa 12) 13)

ni---ni na-pu-(Rest unbeschrieben)

VS. 1) 1/3 Mine minus 2 Segel 2) 3): 4)

Getreides ist mit Tamuria,

samt dem(Betrag) des

6)

1 1/2 Mine mit)Turmie) 1/3

Mine mit 7) Suppilabra

8)

K. und 2/3 Mine 2 Segel

Rs. 9) 13) et 12)

mit ASkiat. 10) Gr AsSur-re'üm 11)

13)

und vor Hababa

unsere Kasse zerschlagen.

2) Zur Lesung q&-dum(statt qaä-tum) vgl. schon EL I p. 161%, Für uttutum"Getreide" s. H. Lewy JAOS 76 201-204.

7) Zur Bildung des Namens Suppilabra S. Garelli AC 146,

9) A-Si-at kommt auch als A-Si{-i-it KTH 28 A, 4, A-Si-it ICK II 61, 2 und A-Si-e-et TC III 191, 4 vor. Für seine Gleick setzung mit Heth. ASSija(n)t s. Garelli AC 142. Der Übergang der Lautfolge ija zu e bzw. i im Heth. ist behandelt bei Friedrich, Heth. Elementarbuch 8& 14.

11) Das von Lewy offensichtlich noch deutlich gelesene zweite Zeichen(HA) ist heute nicht mehr zu erkennen. Erhal­

ten ist nur noch ein senkrechter Keil.

Nr. 9. Beschlagnahme

4,5 x 4,8 x 0,8 cm, rötlich Als Gi 4-11.in EL 183 in Umschrift mitgeteilt und bearbeitet.