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Die Keilschrifttexte der Universitätsbibliothek Gießen / unter Benutzung nachgelassener Vorarbeiten von Julius Lewy ; herausgegeben und bearbeitet von Karl Hecker
Entstehung
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iD (PT. 7:8)

annehmen, daß der Silberbetrag z. T. in Waren erstattet wurde.

9) Auf das Zeichen folgt noch ein leicht schräg gestell­ter Keil, den man vielleicht als ein unvollendetes BABBAR auf­fassen kann. Der Text ist auch sonst sehr nachlässig geschrieben

und formuliert, s. schon EL I PD. 133°, 10) Die Zahl"33" ist beschädigt. 12-13) In EL als eine Zeile gezählt.

22-23) Da nach den Berechnungen von H. Lewy RDSO 39 181 ff. ein muttatum etwa 1 Talent faßte, muß es sich gegen EL bei den 8 muttäatum und dem Betrag von 2 1/4 Talent um verschie­dene Posten handeln, sodaß in der Übersetzung ein"und" er­

forderlich wird.

Zo) Am Ende der Zeile sind noch Reste eines wohl radierten

Zeichens sichtbar.

Nr. 8. Abrechnung

3,3 x 3,7 x 1 cm, rötlich-gelb Unter dem Sigel Gi 3-23 als EL 167 in Umschrift bearbeitet.

Vs. Vz 1/3 ma-na IA 2 Sigil 2) 9a-dum Sa ü-ti}tim 3); 38-44/

6)

Ta-mu-ri-a 4) 1/3 ma-na i$S-ti1>Yih-ur-mi-a 1/3 ma-na i3-ti

7) Ba p)=1A-Ab-ra

K. 8) 2/3 ma-na 2$igil

11)

Rs. 958-1 LA Sf-at 19) manar A-Sur-re'im mahar[Hal-pa­