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Organisation und systematische Stellung des Acochlidium paradoxum Strubell / eingereicht von Paul Küthe
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präparaten des Schlundringes konnte selbst im polarisierten Licht nichts von Statolithen bemerkt werden; vermutlich sind sie durch die Wirkung der Konservierungsflüssigkeiten gelöst worden.

Ein breiter Sehnerv stellte die Verbindung zwischen Cerebral- ganglion und Auge her; über seinen Bau Ss. S. 533%

III. Drei charakteristische Schnittbilder zur Orientierung über die Lage der Organe bei Acochlidium paradoxum. Die drei folgenden Schnittbilder sollen über die Lage der Organe orientieren. Textfig. 6 gibt einen Sagittalschnitt durch ein männ- liches Tier wieder: der obere Teil, der nur noch die Mitteldarm-

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Fig. 6. Sagittalschnitt durch ein männliches Tier. Fußteile(Fr), Blutgefäße(Pg), Diaphragma(D), Hode(7), Spikula(K'sp), Einmündung der Niere in den Enddarm (EdN). Sonstige Bezeichnungen siehe Fig. 12 A921.

drüse enthält, ist weggelassen. Da die Schnecke sich beim Abtöten stark zusammengezogen hat, sind auf diesem Schnitt Teile der Körperoberfläche ins Innere verlagert; sie enthalten zum Teil Kalk- nadeln. Da solche außer im Spikularing, der auf diesem Bilde nicht getroffen ist, nur im Bindegewebe des Fußes anzutreffen sind, handelt es sich um eingezogene Teile des Fußes. Dasselbe gilt für die frei- liegenden Stücke am Unterrande des Schnittes(Fr).

Zwischen der Mitteldarmdrüse(Z), die über die Hälfte des Schnittes einnimmt, und dem Penis(P) und Schlundkopf(Ph) be- findet sich deutlich sichtbar das Diaphragma(D), das die Organe des Fußraumes von denen des Rückenanhanges trennt. Im ersten