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in seiner Abt ngigkeit von Raum und Zeit, zu der Formel
&i h "8=t N" führen solle. 2.58. stelle ich fest, dass ein bestimmter Körper während des Falls in der ersten Sekun-
de einen Fuss zurückgelegt gat, in der 2 Sec. 4 Fuss,
2 a© setz"SS=t N" führen würden."Sehen die blosse Be-
in der 5 Sec. 9 Fuss u.8.w.Deann meint er die Beachrei-. bung, dass den Zeiten" t,=1", t5= 2, tz,= 5 die Räume "8,=|, Sg= 4, 53= 9" ents sprechen, mich zu dem de
schreibung eines bestimmten Geschehens hat.. zu For-
s meln geführt.." Tas mit dem"Führen" gemeint ist, ist,
2 unklar. Dass die Formel des Fall-Gesetzes auf Grund die- ; ses empirischen Materials aufgestellt worden ist, ist
{ klar. Aber die blosse Beschreibung eines Tat bestandes
i gibt uoch nicht das Gesetz. Zum Gesetz ist eine re a|| te von der Beschreibung versch ie Gen R
i Formung des Materials durch das Deuken erforder 1 lich, Psychologisch ausgedrückt ist es erforderlich eo| :| das"Sehen" des Allgemeinen in diesen sinzelnen Erfahrungs
dater, welches durch eine zweckmässige Beschreibung viet ‚ leicht erleichtert werden können— aber mur ee Ausserdem liegst in der Gleichung s N# viel meh” als ich durch t,| m. ‚schreiben könnte. ‚Diese Gleichung ist die Fassung für| alle. möglichen ‚ welche durch die Beschrei- bung nie nisch werden könnte. Denn ich kann doch micht alle möglichen zulie beschreiben. ‚Man sieht, dass. in der Gleichung 8=te"m ehr 24> egt we die
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| Beschreibung der einzelnen empirischen Daten enthalten, welche er aonst, als verallgemeinern bezeichnen. Bei—
I dem Geueta tun ur diesen Schritt dos Veraligeneinerns dagegen DAN sich die Beschreibung aur an das||


