wir auf uns ergehen lassen. Denn wenn ich durch das Heraus- heben der allen einzelnen Säugetieren gemeinsamen Elemente das Säugetier bes inet erhalte ich ein vorstellsares|| Individuum-Säugetier. wenn auch disse Elemente noch so vags wie möglüch gehalten werden, wird das Beschriebene konereiisiert. Ich kanı auch das"Säugstier" zeich- nen. Unddie Beschrei bung leistet in die- sen Falle mit Worten etwas ähnliches wie das Zeich- nen mit anderen Mitteln.Ahsserdem muss bemerkt en ‚trotz Ges individuslien Charakters der Beschreibung eine| ganinse Allgemeinheit aicht ausgeschlossen ist. Es ver- il hält sich so wie bei den Vorstellungsbildern, denen such. gewisse Allgemeinheit innewohnt, trotzdem sie indi-| viduelle Gegenstä nde bleiben, Dass die Beschreibung mit der Vorstellung in enger Beziehung steht, hatten wir | früher erwähnt. Die Al* gemeinheit des Biu-
getieres liegt in seinerdbegriffrflichen Natur,
und die Beschreibung bleibt aotgedrungen hinter dieser
Sphäre. Daraus geht aber auch hervor, dass man durch Be-
schreibung nie zu allg zemeinzültigen Gesetzen kommen kan“ E wie dies Sigwart in der“ogik(2° 8.831), formuliert:"Nur die Beschreibung eines tatsächlichen 2 Geschehens en bestimmten Subjekten ist auch des ers ER Kuyı.ozachs BSassıza,..,.." Etwas weiter hehsst es:"Nur eine solche verallgemeinernde Beschreibung der Form eines sich an vielen Dingen wiederholenden be i schehens ist such das Gesetz des treieon 3 Falls der Kbwper;..." Sigwart versucht dmn; zu zeigen, dass die Beschreibung des freien Falls a,Körper
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