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sein.Bi ne bestimmte Subjektivität bleibt ‚selbstverständ- ‚lich an jeder Aussage haften. äber das ist ja auch nicht wichtig. Das Wichtigste ist den Erlebnissen einen mug lichst eindeutigen Ausdruck zu verl&ihen und ae weitere
| Frage in welcher Form dies geschehen kann. Der|. Psychologe ist in erster Linie&uf eigene Erlebnisse, anse gerden ist er auf die Erlebnisse Anderer angewiesen.So-
: lange er aber von den Erlebnissen Anderer Be; bare Wahrnehmung haben kann, müssen diese ihm durch im z gend welche Aussagen ersetzt werden. Umd das Ersetzen a kanı nur in der Fom einer Beschreibung Pe ‚schehen. Die Beschreibung, die Deskription ist einer ss. der hauptsäichlichsten, methologischen Faktoren der nn chologie. Ja wir können sogar behaupten, dass die Do kription äi e Methode der Psychologie ist, weil jede
ps 7 ER ILD—LE Ss.0 he Aussage sich auf. reine an kriptiom stützen muss. Jede psychologische Theorieenbil- dung setzt die Dhaenomenologische Deskription voraus. Darım ist es von besonderer Wichtigkeit über diesen Bo griff im Klaren zu sein. Und gerade hat die Unklarheit: des Begriffs der Beskription in dem 1, Iubrsehnt ats Jahrhunderts die Psychologie in zwei feindliche Lager
gespalten. Die Untersuchungen über die Denkvorgänge we
ben den Anstoss dazu gegeben. Heute spielen diese Unter- suchungen kaum eine Rolle mehr. über trotzdem bleibt eine|
Klärung eines so wichtigen Begriffs wie der BT,
keine müssige Aufgabe, denn ohne Deskription kommt keine
ie anti aus.
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Kir hatten schon früher auf"Bemusstheiten",
.dergl.in anderem Seikeiimnallangg Kia I|| we


