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so vereinfache bleibt sie schliesslich doch eine Beschrei- bung. Darum ist as im Interesse der Klarheit und Bindeu- 4 tigkeit der Beg sriffe, dass Beschreibung und Erklärung auseinander gehalten werden, um so mehr als in der Paycho- logie die Beschreibung der Erlebnisse eine"aufzählende" (wie Gomelins säe in seiner Psychologie nennt) sein muss. Danach hätte man wnter Beschreibung zweierlei zu verstehen, | allerdings der Sinn beider würde sich durch den Zusatz "vor Verwechslungen schützen, was selbst den Tatbestand nicht"vereinfachen" ‚„ sondern komplizieren würde. Damit
ist natürlich nicht gesast, dass wir gegen Comelius A us £ assung Einwände erheben würden, sondem wir| wollen den Begriff der Beschreibung im Gegensatz zu Come- lius in einem von der Erklärung verschiedenen Sinne|
gebrauchen, was auch dem Tatbestand besser entspricht.|
Wir haben gesagt, dass Erklärung und Beschreibung zwei Begriffe nit verschiedenen Sinn sind und somit ihnen zwei verschiedene logische Funktionen zukomme. Erklären
bedeutet gas Zurickführen eines speziellen Falls auf all-
gemeines, dagegen ist die Beschreibung eine Aufzählung von Merkmalen eines Gegenstandes.(Diese B. selbstverständliel.
wur als vorläufig). Nun kaun man die Frage sufwerfen:
Setzt doch nicht jede Art von Beschreibung eine Erklärung voraus” Es ist sogar oft gegen den Positivisms oingenen- det norden, dass eine Beschreibung im Sinne Kirchhoffs a eine Erklärungnimpliciere und insofern sie nicht über- 3 flüssig mache. Disser Einwand verliert seine Gültigkeit
bei einsr Fomulierung, wie sie Comelius(n.0.0.5.40) gi
Denz nach Cornelius ist die"vereinfachende Beschreibung"
eine erklärung und zwar eine ganz bestimmte Art der E:
klärung; nämlich mie er sie nennt eine"empirische"„Ai
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ST-{ 1 h i} I.
die Frage, die wir aufgenozten haben geht über diese so


