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nicht ihre Schatten. Vienn der Iie die Bhaten grau malt, so meint er, RER„ir dafür auch sagen, mit der über sie alle gebreiteten grauen Fearbe,nicht, dass er die Schat ten gleich sah, d.h.gleich erkamte, sondern,dass ee| nicht von einander wnterschied:d.h.mur
die Dinge heben sioh farbig gegen ein ander
ab, geben Anlass zu einem ausgesprochenen Verschiedenheits-
bewusstsein gegen einander und gegen das vorher Gesehene,
während die Schatten"gar nicht unterschieden werden"- ein
Umstend, der sich auch darin äussert, dass sie alle von dm
Betreffenden etwa gleichmässig grau seze ic hn es t oder gemalt werden.(Das Genalte oder Gezächnete ist nie eine Phot ographie des ER
sondern eine Gestaltung auf Grund RR Seiten des
Erlebnisses, die zur Richtschnur genomien wurden. Sie_ 2
können es much gar nicht sein und jeder Versuch, siedazu
zu machen muss misslingen!) Trotzdem kann derselbe Mensch
Farbenverschiedenheiten des Bodens"sehen" und mit Recht
behaupten, er habe damals,als er äie Schatten noch nicht als farbig"erkannte", sie doch wie jetzt BER!
Was heisst und bedeutet eins Beschreibu ng?
Diese Tram und deren Beantwortung ist für die Erkemntnis- theorie sehr wichtig. In den letzten Jahrzehnten des vorigen
Jahrhunderts hat die Beschreibung sogarin
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der Physik eine grosse Kolle gespielt, aber für uns scheint
es wichtiger zu sein ihre liolle inder Psychologie zu tersuchen, da ja die letzten Beispiele uns von selhst zur kufstellung dieser Frage geführt haben, Um eine völlige
Klarheit über diesen Berriff zu erhalten müssen wir ebenso
‚kurz auf aie Frage eingehen, die durch die Formlierung
Kirchhoffs der Aufgabe der Mechanik als"die in der Natur


