unterschiede bestimut sein, sonderan, was für dasselbe wesentlicher ist, dass es überhaupt von einem ihm um- rahmenden Grunde lancuen au. Ich konnte ie Hand und das Bild vergleichen, ohne at ähr Grössenverhältnis
zu achten, auf ihre Farbe hin. Dann wäre dieses Erleb-
nis allerdings nicht in bezug sul seine Grösse bestimmt.
Aber was das Wichtige ist, dass hier etwas ist was ver-
schiedener Ausdeutung fähig ist, nänlich ein Erlebnis,
paradox ausgeärückt, je nach dem verschieden erlebt wird, ob es unter diesen oder jenen Bedingungen entstand.In. (diesen Sinne können wir sagen: Ein Erlebnis ist noch
nicht auf sein Grössenverhältuis hin bestimmt, wenn es überhaupt verglichen wird, sondern erst unter den spe- zisllen Möglichkeiten des Vergleichs, Wenn wir nun dies verallgemeinern, dann müssen wir Sagen: Jedes Erlebnis wird anderee"gestaltet", je nachdem es unter diesen oder
anderen Bedingungen entsteht,d.h. dass ein Erlebnis
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K = er har: A
überhaupt eriebt zu sein von einem ihn umgrenzenden Grun- ‚de abzshoben sei ist selbstverständlich, sber dies ge- nügt noch nicht un das Erlebnis eimdeutig zu bestimmen. Is müssen die speziellen Fomen der Unterscheidung hin-
zukommen um es so oder so zu"gestalten". Wir kommen
dann darauf später zurück. Vorerst ein anderes Beispiel.
Ich stehe vor einer Landschaft und betrachte ein -| Kose im hellen Sonnenschein. Die Köse sehe ich in hell- a, i rosa Farbe sich gegen die srünen Blätter abheben. Jetzt legt sich Schatten über die Landschaft. Nun lege man sich die folgende Frage vor:"Sehe" ich die Rose in an- derer- dunklerer- Farbe? Es liegt sehr en 5 in
zu antworten, denn es wird kein deutliches Sich-Abheben
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