3)| Bergson,Henri:Zeit und Freiheit 5.11 ff(deutsch 3-5 tar
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Hand parslelku dem Bilde übergeht dann sieht man die Hand& rösser, aber für gewöhnlich gehen wir even, wie die genauere Selbstbeobachtung zeigt,nicht in sol-| chen Parallellinien, sondern in schräg konvergenten kinien von der uns nshen Hand zu den uns fernerem Bild über,
wir projizieren gleichsan äie Hand auf das Bild. Genauer:
Ich weiche von den Parallellinien, Aie ich zeihm müsste, um das Bild der Hend auf der"and"gbzutragen" ‚nach der
Richtung der Projektionslinien ab.
Einen Eindruck der BEINEN der Gleichheit und Verschiedenheit kam ich nur haben inden ich ver-. gluioa®- Alles Vergleichen von Grössen(wenn. sich nicht etwa auf einen Intensitätseindruck und seine, Veränderung stützt, welcher nicht unter den Begriff der Grösse fällt und dessen Veränderung, mit en reden, ein"qualitativer Fortschrift" ist, beruht auf sinen Abtragen des einen auf den anderen. Dies Abtragen kann aber in verschiedener ieise erfolgen, wie wir oben besprochen heben und so zu verschiedenem Resultat führe Endlich kann ich zwei Gegenstände überhaupt kaum zusam betrachten ohne von einen zum anderen überzugehen, alsc sie zu vergleichen. Je uach den Bedingungen des Ver- gleichs muss das Gleichheits- und Verschiedenheitsbews: sein selbst verschieden ausfallen. Vergleiche ich dage- gen gar nicht, so hat es keinen Sinn von Gleichheit un Verschiedenheit: zu sprechei._
Bei dem Beispiel hamlelte es sich um Grössen
unterschiede, die als solche erlebt werden. Nun kam
aber ein Phaenomen nicht nur in bezug auf seine Grösse
send).
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