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Erlebnis, Erlebniswahrnehmung und Erlebnisbeschreibung / eingereicht von Achmed Orchan Sadeddin
Entstehung
Seite
19
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1)

‚Kir sagten, dass etwas im Bewusstsein gegeben sein um

in

zu widerkasen und ihhen zu zeigen, dass sie sich in un mögliche Schwlerigkeiten verwickeln. A Natürlich ist dio se Fassung des Begriffes, des Beimestnniäs und mit ee der Iranscendenz bei Külpe ein Kunst griff,uum die Hsubjek- tiven Idealisten" auf eigsnem bager zu schlagen! Er veriritt sonst den anderen Gedanken, dASSie Trenscen- dein gänzlich und ausser jedes Bewugstsein bedeutet, a realen, d.h. transcenden Gegenstände haben nichts mit di Bemiwstsoin gemsin. Die weite Fassung TUgE- i sich unserer Definition des Bewusstseins ungezwungen- Ja sogar, sie wird von unserer Definition gefordert. Dies ist ausserden der gebrauchlichste Sinn des Hortes, mel=; ches zuerst von Kaut singsführt wärde,. Nach Kent bedeutet trauscendent"sin Grundsatz, der die Sohranken mögli chez) Erfahrung wegnimt, ja gar sis zu Überschreiten gehtotet.n Auf der anderen Seite bedeutet srfehrung für ihn die a Kahrmelwmungen,"heisst es in den Anslogien der Erfahrung.

zugleich auf etwas hinweisen kann, d.h. etwas reprüsen»

tisren und meinen kann.

EEE

Im Fall der FERN finden wir einen psychischen

Tab bestand, der nit einem Hinweis auf etwas Früheres, N

tritt Shnlich wie bei Achs"Bewusstheiten", Die Erinnerung ist aber nicht das Einzige, die, eine derartige Funktion. ausübt. Die Bywartung, welche sl sin Zukünftiges gerieh- tet ist hat eine gleiche Funktion und ebenso die u fühlung. üie hab ou alles das sigentünliche, dass sie etuas

reprüsentisren, das entweder früher da war oder später

bbenso Volkelt. Wahrheit und Nirklichkeit und ee ie Hartiienn: Grunäprobleme der Urkenntnistheorie.