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sich wirklich feststellen, aber mit dem Unterschied,
dass das Etwas nicht dem Bemusstsein trenscendent PR. Hier seien einige Bemerkungen über das Wort"eramsoen- | dent" un dessen Sinn eingeschaltet:|
Die übliche Bafınsticn, Anza krmembaudne A | helb des Bewusstseins sei, ist sehr unglücklich int kann leicht‘ zu Missverständnissen führer, l)kann os. Er heissen, dass os zu dem ge g 9nw STEH n u wusstssin fremd sei. Daun. ur unsere früheren Be. nisse. sowie die zukünftigen was transoondent; 8 kan. das Fort trans cendent, wie in ihm liegt ein ee ten. des Bewasstseins überhaupt bedeuten.; dB nicht, wur.; ein aussrhalb des jetzt gegemwärtigen Newussts seins, son-. i dern überhaupt Jones möglichen Bewusstseins genmuer. Tach der 1.Möglichkeit sind unsere vergangenen Erlebnisse, uns transcendent, aber nur darum, weil sie uns nittelber ‚ durch die Erinnerung gegemärtig sind. Yun habe ich von | ihnen durch die Erinnerung mittelbar ein Bewusstsein, ie Dieses mittelbare Bemisstsein ist in der 2 ‚Möglichkeit auch mit eingeschlossen. Denn sind meine früheren Me lobnisse nicht mehr transoendent,weil sie mittelbar mir Yamipet sind, d.h. in dem Begriff des Bonustoeias| werden dann die durch dia Erinnerung repräsentierten.| Sachvsrlalte mitgemeint, Bewusstsein unfasst dann nich mur die. wir unmittelbar gegeunärtigen Inhalte,sondera, uuch dis durch diese Inhalte repräsehtierten Tatbestände und ihre"symbolische Punktion".Nun ist es selbstver- | stündlich, dass der so gefasste Begriff des Bemusstseins
Be anderes Ausserhalb meint wie der andere. In den rc
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gern Eee


