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aufgenomsen und wird dazu bemutzt die Realität der. " Aussenwelt‘ zu begründen, Die Bewusstheit welche dureh. exakte ei ae Experimente els eine d e-
stimmte Bewusstseinstatsache gegeben sein soll,| zeigt, dass die Argumente der sog."Conxientialisten! E:
nach denen im Bewusstsein nur"Inhalte" sein können
xicht stiokhuitäg sei. Ausser den"Inhalten" di Besen
wärtig sein. müssen, gibt es"Gegenstände" von denen
wir ein"Wissen wm" haben und die durch die"Bemusst-
heit" erwiesen sind. Daraus zieht Külpe den Schluss,
dass das Berasstsein trenscendiert und etwas Nicht-
Deyahiaoken erfasst. Ist dadurch wirklich ein ı Tranzen-
dieren des Bewusstseins festgestellt?
Nach Ach muss die"Bewusstheit" von einer "gleichzeitigen oder unmittelbar vorhergehenden Empfindung" begleitet sein, Wörtlich heisst es:"Wenn
ein Inhalt nur als Wissen,»15 unanschaulich gesenwär- tig ist,=o ist doch bei dieser Bewusstheit der Bedeu-=
tung stets. eine Empfindung, eine visuelle, akns tische, kinästhetische Empfindung u.dergl.oder als das Er-
innerungsbild eines solchen gleichzeitig oder unmittel-
bar vorher im Bewusstsein gegeben. Hierbei bilden die
sa Bapfindngen die anschauliche Bomsstseinsrepräsen-
tation des EEE als Wissen gegenwärtigen In- halts."(a.2.0.5.213). Aus diesen Ausführungen geht dantlich hervor, dass etwas im Bewusstsein gegeben ist,
das auf atwas anderes hindeutet,. Nun so otwas lässt
| Vel.daru B.v.Aster:Zeitscht.T. Psy. herausg.v.Ebbinghaus
1908 und#.5B.Titchener;Experimental-Psychology od ths Trught


