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Die Antwort auf die obige Frage kann nur lauten:|“ Des"Bemisstsein" des Ich usw. ist die letzte Eigentün-| lichkeit alles Psychischen. Damit kommen wir im Grunde, wieder zur Definition I, zur mit dem Unterschied, dhss hier dio Definition sich uf einen Teil be A schränkt, Bas heisst, das"Bewusstsein des Ich ist eben-
'so ein Bewusstsein wie ein Bewusstsein des rot. Nun das
Bewusstsein mit Hilfe von Ich definieren zu wollen hiesse| das Ganze durch sein Teil definieren. Somit sehen wir,| dass diese Definition, ihre Irgänzung in der ersten fin-
det, unä so werden wir von selbst zu ihr geführt.
Die L.und 2. Definition gehören im Grunde zu einander, d.h. diel.erfordert gleichzeitig die zweite. Soll ich nämlich die gemeinsame
Eigentümlichkeit alles"Bemwssten" durch
"Mbetraktion heraushoben, so muss ich doch SUBARRER wiauahn
woran Ich denn erkenne, dass etwas bewuss- ist, ich uss
einKriterinum des Bemisstseinsinhalts haben.Die-| ses Kriterium sber ist. eben das vin Descartes angegebme: die Selbstgemissheit oder ie unbätweifeitir sehen|
Existenz."Bewusst" ist alles, was nicht erschlossen,son-
dern gegeben, umittelbar in seiner Existenz gefasst ist
— das ist keinenöfinition, aber es ist ein Kriterium a8
Bewussten. 30 hängen beide Definiti ionen zusammen,
Wenden wir uns mın zur ersten. In seiner 2: ra ai als Erfahrungswissenschaft
schreibt Gormelius:°"Das Wort Bewusstsein kann für ung
Cornelius, Hans: Psychologie als Erfahrungswissenschaft. 8. 16. u|


