Be
a dissen oder jenen Gedanken". Ist die 3 Teilung in Sub jekt- Tätigkeit- Objekt-Sache der Sprache, des| lankens oöder oo Gedankens? Wir wollen die Frage hier
nicht s schlechthin entscheiden, aber zum Mindesten+ bleibt es möglich, dass das Fre in diesen Deu-| tungen das Sprsasochlia h e ist. Ist das so...‘ | danu beruht die ganze Lehre von den"Akten", die Ba 68 hauptung, dass zu jeder lahrneimung ein"Akt des. Vahr- | nehmens gehöre, auf einem unriohtigen Schluss: dor ei-
na sprachliche zu siner sachlichen Notwendigkeit nacht.
Also abgesehen von dieser Schwierigkeit nelmen wir an die Definition sei richtig. las besagt et Bewusstsein ist der Akt des Ich auf den Gegenstand& hin. Wir sagten man könnte das Ich und gen Akt bemusst,' oder undomısstäuffassen. Wenn unbemusst, dann würde Kar Definition unzulänglich sein, da das Bewusstsein durch ein Unbemusstes beschrieben wäre, was nicht angeht, n Es bleibt die Möglichkeit, dass sie bewusst sind. Fun erhebt sich. die Frage: Was ist das"Bewusstsein" des. Ich oder d es Akte? Hieraus sehen wir, dass die Frage. nach den"üesen" des Bewusstseins mit dieser Definition i nicht vollständig beantwortet ist. Dies gilt auch Be = für die Lösung Brentanos, der duroh die Sohwierigkei- ten der unendlichen Verwiokelung die Reihe. bein mei-“ ten Gliede aufhören lässt! Weit entfernt, änss mit. a mehr uhdr mehr sich verwickelnden Glieder eine wnond-| 2 liche Keihe von Vorstellungen zugleich in uns aufge-= nozrnen werden müsste, zeigt es sich vielmehr, dass | Kohn mit dem zweiten Gliede die Reihe sich ab- schliesst".


