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öprach ee. Allerdings ist unsere Erkenntnis ME. bunden an die öprache, da aile Ufteile die Form von| Aussagenitzen annehmen und alle Begründungen von m... teilen sich in sprachlich Fommlierten Schlüssen voll- ziehen. Die änruche. aber hat ihre eigenen Formen und Gesetzlichkeiten und es besteht immer die Gefahr,dass die"innere Sprachfora", speziell die 24gürliche. ee: innere üprachfom" wie Marty sie nennt, die sich not- | wendig dem Aussagesatz aufprägt, von uns für eine lo. sische Nom, eine Form des Gedankens bezw. des Gedach- ERTEREN wird. Marty} geht in dein was er als firür- liche innere Sprachfom bezeichnet, zunächst von deo- - 7... sonders dektlichen Fällen aus: Wir Sagen etwa von einer | Ansicht, sie habe Hand und Fuss... Es wird aber kein “ensch auf die Idee komsen, im Ernst zu behaupten, dass eine Ansioht Hand oder Fusg haben könnte. Obgleich es de möglich ist, dass in demjenigen, der eine solche\' ' Behauptung hörk,' tie Vorstellung der Hand und des Fusses. erweckt wird. Und demmach diese Vorstellungen in der.| "inneren Kahmehmung" festzustellen wären.\ Aber iter: kenn wir augen Aa Ya wächst",| der"Tisch steht" so liegt in dieser, wie in 3 ed er entsprechenden Wendung eine Auffassung, die den Baum, den Tisch zum"Tätigen", das zur"Tätigkeit" macht.: uch hier ist deutlich, ünss eine solche Auffassung der; 1 inneren Sprachforsm zur Last füllt, auf einer mechanisch
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übertragenen, der Sprache wesentlich eigenen Fassung be-
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zuht.Schliesslich gehen wir von hier aus über zu Wen-| dungen wie"ich stelle vor",“ich fühle Last","ich denke_
1) Marty,A.: Untersuchungen zur Grundlegung der allg.Grammatik
und Sprachphilosophie.1908. 5.134 ff. 4


