ist, gipfelt in der Erklärung, dass die"innere Wahr-
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dann kann der intendierende Akt selbst nicht bewusst sein oder er fordert einen neuen Akt usw. in infinitwm, Die positite Seite ‚seiner Behauptung, die dns Wichtigste i
nehmung"mit unmittelbar Evidenz zoige, dass das ang einen von ihm serbet verschiedenen Inhalt hat,mıss sie auch mit unmittelbarer Evidenz zeigen, dass ein"Hören" oder"Sehen" erlebbare. Inhalte meines Bewusstseins sind. Nun ist die Frage: Erleben wir wirklich ein"Hören" ausse | den Ton den wir hören? Man kann hierauf ir Antworten, dass die aufmerksanste Beobachtung ausser am Ton, Ken: unmittelbar erlebt wird, nichts anderes in) Bewusstsein. zu finden ist. In dem Augenblick, in dem ich einen Ton. wahrnehnue, ist ausser diesem Ton nichts in meinem Bewasst- sein zu finden. Diese Tatsache kann jeder Unvoreinge- nommene durch Beobachtung en sich fantstellen. Wem ano vor einer Landschaft steht und diese vehrnimat, ist| ausser dieser lanäschaft ein"Sehen" der Landschaft wohl nicht zu finden! Wie kommen won diese Pıiloworienl "zu einer derartigen Auffassung? Die Antwort ist nicht. schwer zu finden. Brentano deutet selbst das durch fol- gende Veberlegung an:"Nehmen wir psychische Phaenomene| wehr, die in uns bestehen? Die Frage muss nit entschiede-. nam Ja beantwortet TOR denn wohe 2 hätten wirchzueue sine solche Wahrve humung ü is Bs gr itfta“0a Yorsteilila a 8 und Denk e ns? Also die Begriffe des Vorstellens| und Donkens sind es, die. uns einer derartigen Auffassung.
verleiten. Der Ormd Liegt in der Grammatik, der


