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aur seiner srinnere. Somit ist also hier ein"Akrbe- Ss:| wusstsein" nicht zu umgehen._ Und wenn jedes Aktbemasst- sein zu seinen Regress führt, der Forderung eines Aktes,*| durch den der Akt mir zum Bewusstsein kommt, so unter- S liegt an dieser Stelle Mill einem solchen Regress. Ver- hält sich die Sache wirklich so? Ist os so, dass wenn ich nich an einen Ton erinnere, der Ton da ist,derselbe Ton, den ich ein anderes Mal höre und daneben oder da- rauf bezogen ein Akt des Erinnern? Dieser Beschreibung des Sachverhaltes würde weder Mill noch Hume zustimmen. Sis behaupten: Im Falle der Erinnerung ist eben mi echt der Ton, sondern etwas Anderes, näulich das E?r-| innemngsbild üss kones da, dessen Unter- schied von dem Ton selbst, von der"Impression" Hume in’ der bekannten Weise beschreibt, aur, dass dieser neue, anders Inhalt eine eigentümliche Beziehung zu dem Ton selbst hat, vermöge deren er durch sich selbst uns zu--. gleich sin Bewusstsein von jenen früheren ibt. Das Br' innerungsbild ist ein einheitlicher Inhalf, nicht eine Zweiheit aus Ton und Erinnerungsakt, aber er ist ein| "symbolischer" oder" intentionaler" Inhalt. Es gibt "intentionsle Inhalte".- Wir kommen späteyhoch darauf“ zurück.- Diese Tats ach e oder Annahme aber selbst als solche genomuen führt noch keineswegs zu| | einem Regress. Der Rogress entsteht ersi, weni man wie| Brentano al 1 e Bewusstseinstatsachen als solche für R Inhalte von auf sie intendieresnden Akten erklärt und| dieses Bingeschlossensein in einen intendierenden Akt zum derfinitorischen Merkmal des Bemisstseins, erhebt. Denn.


