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diejenige Auffassung von seinsr derartigen Schwierigkeii verschont, die dis Akte läufmet. Brentano behauptet ab: die Iäugner eilnss psychischen Aktes genau mit derselben chwierigkeit zu kämpfen hätten. Erstens würde dis inzere Wahrnehnung mit umittelbarer Evidenz zeigen,"dass dus Höreyg einen von ihm selbst verschiedenen Inhalt" hatte«| und zuelitens würde die Schwierigkeit in bezug auf to an deren psychischen Fhaenowene, z.B. bei der Eriun BOTUung.. und der Erwartung, vıile“,der auftauchen, Falls dieser zu Punkt zutrifft dann sind die Liugner der psychischen a Akte nicht besser daran. Hier erhebt sich die Frage: Sind diese Finwände stichhaltig und setzen sie aicht ie die Auffassung voraus, Guss es bewusste Akte gibt? Und dios tut Erantano. Er zitiert von J.St.Mill die folgend ‚Stelle;"Eine Implindung enthält nichts anderes; aber E) 1 Erinnerung an eine Empfindung enthält den Glauben, Kan eine Eupiindung oder Vorstellung deren Abbild sie ist, wirklich in der Vergangenheit bestanden habe; und eine Kruartung enthält einen mehr oder zinder festen Glanben dass eine Bnsfincun oder ein anderes Phaenomen. worauf Sie sich bezieht, im der Zukunft bestehen werde;"und* knüpft hier an die Bemorkung:"Ist nun dieses richtig R unleugbar, so tritt derselbe Binwand, der in Betrett . des Hörens durch die Vientifizierung des Hörens mit dem Gehörten zurückgewiesen wer, bei der Erinnerung und Er- wartung des Eörens in alter Kraft hervor. Brentano meint Folgendes: Wenn ich nich an einen Ton erinnere, so ist a doch offenbar nicht nur der Ton, sondern auch das E innern bewusst, sonst könnte ich ja ger nicht, un-.
terscheiden, ob ich den Ton wirklich höre oder nicht, od


