Uhaonomenologie selbst zugibt ‚mögliche Irrtüner und. Täuschungen,es gibt Scheinevidenzen. Im richtige von
tünlich aufgestellten Wesensgesetzen zu unterscheiden gibt es nur wie es scheint ein Mittel: Der Rückgang anf die Einzeltatsache una ihre Analyse, an der sich das; Hesensgesetz bewähren muss. Dazu kommt dann die Kotmen- digkeit zu erklären, wie eine solche Scheinevidenz ent- stehen konnte und was hinter dem erschaubraen Wesenage- setz sich verbarg. Auf der anderen Seite:Stellen wir uns auf den mpirinchen Standpunkt und sehen wir als 5 "sinziges Objekt der direkten Untersuchung den einzelnen i ee| Bewusstseinstatbestand an,so muss natürlich das hier Be- fundene sich verallgemeinem lassen. Es dürfen dieser Verallgemeinerung nicht andere Fälle widersprechen. Es.
muss sich der Kinzelfall als Beispiel"des" Bomnotooins. behandeln lassen, bezw.dia übrigen Fälle ihm analog dar- stellen lassen. Damit verringert sich»er in der pP re xi 3 der Betrachtung der Gegensatz der"phaenomenalo- gischen" und der Methode empirischer einzelner Betrach-
tung wesentlich, sodass wir um so mehr an dieser Stelle auf eine weitere Erörterung verzichten könhen.
Was ist das Bewusstsein? Auf diese Frage kann| man 3 Hauptantworten unterscheiden, von denen aber nicht gesagt ist, dass sie nicht kombiniert werden können.% 1) Das Bewusstsein ist das gemeinsame Rigentiimlichkeit alles Paychichen,d.h.aller vorgefundenen a Auffassung wird in der englischen Philosophie von Locken; bis St.Mill vertreten. Nach Locke ist das Bewusstsein das Gemeinsane aller Ideen, das Ideosein. Neuerdings is v.Cornelius. 2) Bewusstsein ist das unmittelbar|


