in-seiner Existenz Unbezweifslbare, nicht Brochlossene, "sondem einfach selbst Gegebenen Diese Auf- 2 Lassung geht auf Descartes zurück und ist eigentlich in
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der ersten inpiziert.-3) Bewusstsein ist Ichbezogen-
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heit, Akt des Ichs auf einen Gegenstand hin. Dies wizd
unter sche neuerdin 188. von Lipps vertreten. 3 oo. Yis gesngt sind Mischungen mögliöh. Die Auffassug
Franz REERORDR ist eine Kombination von 2 und 3. Das
Bewusstsein ist für in 1) das mit womit ‚elbarer Eric
gegebener Tatbestand und 2) die mentale oder intentio-
nale Inszistenz. Cornelius Aufiassung ist dagegen eine, a
Kombination.voun ı und 2. Die gemeinsume Eigentünlichkeit ist die lisentinlichkeit der unmittelbar gewissen, Pr, denten Gegeben bat rn. d.h. der ri ‚sohen Tatsachen. Zugleich sisht man wie hier'in diesen. Definitionen die Bezriffe wieder auftanclien, die in den. vorkin aufgestellten Problemen uns begeaneten, wie also.
ee:
HERR ROOREEEEURE VOR BREMER Wi diesen Begriffen und ihrer
‚Untersuchung führt, nass Nimnt man ‚eine dieser Dati-
DE&
vitionen an, 50 kaun nst.rlich ‚das uas die anderen aus
ürlieken, u. allgemeine eupiriöche{ Gesetzlichkeit des e
Bewusstseins sein; as kann 2.5. sein, dass in irgend r.
nen Sinn zu jedem Bewusstsein, d. h.zu allen wanittelber
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der"Ideen" an Pr tragen die“ug sohöriukeih zu einem J
IoB: gehört. Diese Zugehörigkeit der Bewusstseinstat-
sachen zum": Ich" wird von der 5. Auffassung, zur Defi-
-=, e
FR
Aision oder ER des. Bewusstseins gebracht,
Hier müssen wir darauf PRIOR näher eingehen. Man’
hat versucht das Bewusstsein dadurch zu beschreiben, in-


