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Erlebnis, Erlebniswahrnehmung und Erlebnisbeschreibung / eingereicht von Achmed Orchan Sadeddin
Entstehung
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det, den ste bei der Behandlung desselben Gegenstandes| anwendet, oder vielmehr liegt der Umstand darin,dass das, was wir sreetsdee= von dem Gegenstand wissen r er: wenden. Also der Unterschied ist ein methodischer aber trotzdem kann die Methode der a einer äirekten Yatersuchung sein. Wer aber auf dem Standpunkt der Phaenomenologie steht, wird nun behaupten, dass diese direkte Untersuchung sich richten muss auf" das" Bewusstsein, d.h."in 'specie", die Idee. des Bewusstseins. Wer den Standpunkt. der Fhaenomenologie ablehnt, a. h.behauptet, dass 08 dergleiähen Ideen, als erschaubare Wesenheiten nicht| gibt wird erklären, dass die direkte Untersuchung sich| nur auf exemplarische Tinzelfälle des Bewusstseins beziehen kann, um das in ihnen Gefundene zu verall- gemeinern. Den Gegensatz an dieser Stelle zu ent schei- den, ist schon deshalb unmöglich,weil wir mit dieser. Entscheidung der Untersuchung des Bewusstseins vor- greifen würden. Die Frage, ob es ein Bewasstseis all- gemeiner Wssenheiten gibt, ist selbst eine Tat- Sechenfrage, die das Bewusstsein und wie alle he sachen- oder Existenzfragen nicht a priori, auch nicht durch Wesenschau,sondern mur e mp ir isoh entsch&&den werden kann. Jedenfalls aber ist klar,dass das Ergebnis einer auf"das" Bewusstsein gerichteten Wosenachau sich auf an den einzelnen Tatsachen des e Bewusstseins bewähren muss, dass nicht wesensgesetz-| e lich etwas für"das" Bemisstsein gelten kann,was sich in der Analyse des Einzelfalles nicht bestätigt.Feimer:

Auch bei der Aufstellung von Gesetzen gibt es,wie die