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tes geht davon aus, dass zum Dasein des"Bewusstseins- inhalts die unbezweifelbare Existenz desselben gehört: Das ist ja der Siun des oogito ergo sum. Der Bemisst- UREHOEREREN als solcher ist ein Lezu& eg ebe-
nes. Wie verhält sich das Gegehensein bezu,der Be- griff des Gegebenseins AUR SORERER des TRIERER
-Die folgende Arbeit erhebt nicht den PER alle diese Fragen von einen bestimnten Standpunkt aus zu beantworten, aber sie will zu ihrer
Beantwortung einige klärende Beiträge versuchen.
Zuerst ist eine Vorfrage zu erwähnen: Ist das . Problen, um das es sich hier handelt ein psychologi- sches oder erkenntnistheorstisches? Ist äie Methode, durch die es zu beantworten ist,logisch oder psycholo— gisch? Darauf ist zunächst zu antworten, dass der de- genstand, um den es sich handelt, sowohl psychologisch wie erkenntnis theoretisch ist. Nun wenn der Gegenstan sowohl für erkenutnistheoretische und auch für psycho- logische Untersuchungen gemeinsam ist, dann bleiben| zwei Möglichkeiten für eine Erkenntnistheorie,die nicht Psychologie werden soll. Entweder übergeht die Erkennt- nistheorie die Untersuchung eines Gegenstandes, welche zugleich Gegenstand der Psychologie ist,oder es muss| ‚für sie möglich sein den Gegenstand so behandeln zu können, dass säe ET nicht notwendig Peychologie wir. Im 1.Fall ist es für die Erkenntnistheorie sehr’ schlecht bestellt.Erstens aus dem Grunde,weil sie dann. auch die Gegenstände der anderen Wissenschaften nicht. zu berühren hätte.Sonst wäre Ja gar nicht einzusehen,
warum sie gerade das umgehen sollte, was die Psycholo-- sr|
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